Paraguays Botschafter in Deutschland empfängt Proindex Capital

Weitreichender Austausch und gegenseitige Unterstützung beschlossen

Ausreichend Zeit nahm sich der Botschafter der Republik Paraguay, Fernando Ojeda für den Besuch von Andreas Jelinek als Vorstand der Proindex Capital AG. „Paraguay ist ein Land, das gerade in den letzten Jahren hervorragende Bedingungen für Investoren geschaffen hat“, so Botschafter Ojeda. Das im Hinblick auf seine Bevölkerungszahl von rund sieben Millionen vergleichsweise kleine Land hat in vielen Bereichen Nachholbedarf, insbesondere in der Infrastruktur und will daher Investoren aus der ganzen Welt für sich gewinnen. Die Einbindung des Landes in die globalisierte Welt ist dabei eine der drei Säulen des Nationalen Entwicklungsplanes. Hierzu gehört es, Investoren wie Proindex Capital attraktive Voraussetzungen zu bieten, auf der anderen Seite will man aber auch den Export anregen, beispielsweise im Fleischhandel.

„Es ist bislang zu wenigen Investoren klar, wie sicher die Voraussetzungen unter anderem durch multilaterale Verträge und Hermesbürgschaften für den Export nach Paraguay und generell für Investitionen in diesem Land sind und welche Standortvorteile Paraguay bietet. Hieran muss gearbeitet werden“, so Jelinek. Genau das haben sich die Paraguayische Botschaft und Proindex Capital auf die Fahne geschrieben. Künftig will man im intensiven Austausch bleiben und denkt über gemeinsame Informationsveranstaltungen nach. Proindex Capital wurde zudem autorisiert, sämtliche öffentlichen Unterlagen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit nutzen und auf die Botschaftshomepage (http://embapar.de/?lang=de) verweisen zu können. Die Botschaft steht zudem Interessenten für persönliche Gespräche nach terminlicher Absprache zur Verfügung.

Donnerstag, 16. November 2017

Fünf Jahre Haft für illegale Müllentsorgung

„Eigentlich sind nach dem Strafgesetzbuch und einer unerlaubten Entsorgung drakonische Strafen für Müllsünder vorgesehen. Bis zu fünf Jahre Haft sind möglich. Aber anscheinend kehrt sich kaum einer darum“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG und bezieht sich dabei auf einen aktuellen Beitrag aus dem Wochenblatt (https://wochenblatt.cc/wo-kein-klaeger-da-kein-richter/). Danach sind bis zu fünf Jahre Gefängnis oder eine hohe Geldstrafe möglich, wenn jemand Müll auf öffentliche Straßen wirft. Doch bestraft wurde bislang niemand. Schon gar nicht mit Gefängnis. Im Fall der Gemeindeverordnung der Hauptstadt Asunción 408/14 beispielsweise, sind für das illegale Entsorgen von Müll auf öffentlichen Straßen oder ins Kanalnetz Geldbußen von bis zu 2.700 Tagessätze vom Mindestlohn vorgesehen. Das sind mehr als 200 Millionen Guaranies. Jedoch muss der Delinquent in flagranti bei dem illegalen Müllentsorgen ertappt werden. „Das dürfte aber in der heutigen Zeit doch wohl kein Problem mehr darstellen, nachdem ein Smartphone zur Grundausstattung vieler Bürger im Land gehört. Doch offensichtlich stinkt es den Bürgern sprichwörtlich noch nicht genug“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.

Dienstag, 14. November 2017

Kleinbauern in Paraguay protestieren für staatliche Soforthilfe

In dieser Woche macht die Proindex Capital AG aus Suhl auf die derzeitigen Proteste seitens der Kleinbauern in Paraguay aufmerksam. Diese protestierten nämlich erfolgreich gegen staatliche Soforthilfe. „In der vergangenen Woche hatte sich die Regierung in Paraguay mit den protestierenden Kleinbauern auf eine entsprechende Überprüfung der Namensliste potenzieller Empfänger von Hilfsleistungen und Maßnahmen geeinigt“, so der Proindex Capital-Vorstand Andreas Jelinek. Des Weiteren versprach die Regierung die Umsetzung eines Notgesetzes voranzutreiben, welches vor über zwei Monaten verabschiedet worden war. Die Rolle des Vermittlers zwischen den beiden Konfliktparteien übernahm der ehemalige Präsident und derzeitige Senatspräsident Fernando Lugo. „In den vergangenen Tagen hatte die Kleinbauen aus den paraguayischen Provinzstädten in familiären Kreisen begonnen, für eine zügigere Umsetzung der versprochenen Soforthilfe zu protestieren“, erklärt der Proindex Capital-Vorstand Jelinek. So trafen sich eintausend Delegierte in der Hauptstadt Asunción, um über das künftige Vorgehen zu beraten. „Diese Initiative seitens der Kleinbauern brachte Landwirtschaftsminister Marcos Medina dazu, sich kooperations- und gesprächsbereit zu zeigen“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter. Der wohl größte Kritikpunkt bestand in der Liste der zu unterstützenden Familien. Die Landwirte reichten vor zwei Monaten eine Liste mit 52.000 betroffenen Familien ein, während die paraguayische Regierung sich lediglich auf eine Zahl von nur 18.000 registrierten Familien berief. „Nun soll es neben einer vergünstigten Kreditpolitik auch mehr Traktoren und dazugehörige Gerätschaften geben. Außerdem wird der Bau von Wassergräben und Gewächshäusern veranlasst“, so der Vorstand der Proindex Capital AG. Paraguay wolle für dieses Vorhaben verstärkt mit der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) zusammenarbeiten. „Paraguay hat einen großen Standortvorteil, da es weltweit über die der höchsten Landkonzentrationen verfügt. Die Handlungs- und Verhandlungsbereitschaft der Akteure vor Ort ist ebenfalls ein gutes Zeichen“, so Proindex Capital-Vorstand Jelinek abschließend.

Donnerstag, 9. November 2017

Kinderförderung in Paraguay

„Wir engagieren uns selbst in der Kinderförderung in Paraguay und halten hier jedes Engagement wie das des Kinderhilfswerks International Children Help für sinnvoll“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. „Den Jüngsten zu helfen“ ist das Ziel des Kinderhilfswerks International Children Help (ICH). Die Ehrenamtler aus dem Raum Hannover engagieren sich im In- und Ausland dafür, dass es dem Nachwuchs besser geht. Paraguay ist eines der Länder, in dem sie aktiv sind. Seit Monaten und Jahren werden Sachspenden nach Südamerika transportiert, nun hat sich eine kleine ICH-Delegation die Arbeit der Helfer vor Ort angeschaut.
Unter den Teilnehmern waren Jens Tegeler, ICH-Botschafter für Paraguay und Rumänien, sowie HAZ-Fotograf Uwe Dillenberg. „Es war eine faszinierende Reise“, sagt Tegeler. „Unter anderem eine zahnmedizinische Ausrüstung, einen ausrangierten Rettungswagen und medizinische Präparate fanden hierdurch ihren Weg nach Paraguay. Das ist genau die richtige Vorgehensweise“, meint der Vorstand der Proindex Capital AG. Sein Unternehmen hatte unlängst eine Wagenladung mit ausrangierten Rollstühlen nach Paraguay

Dienstag, 7. November 2017

Engere Zusammenarbeit zwischen Paraguay und Russland

„Offenbar wird es zu einer engeren Zusammenarbeit zwischen Russland und Paraguay kommen, hierüber berichteter jedenfalls das Wochenblatt“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG und bezieht sich dabei auf einen aktuellen Beitrag (https://i1.wp.com/wochenblatt.cc/wp-content/uploads/2017/10/PyRu.jpg?fit=475%2C340&ssl=1). Danach ist der russische Minister für Industrie und Handel, Denis Manturow nach Asunción gekommen, um zusammen mit dessen Regierung Pläne für eine Zusammenarbeit auszuarbeiten. Russland will die kommerziellen Beziehungen zu Paraguay ausbauen und denkt dabei an den Aufbau von Endfertigungslinien für diverse produktive Sektoren, wie Schifffahrt, Infrastruktur und Automobilbau. Idee ist es, paraguayisch-russische Produkte in Paraguay herzustellen, die im Mercosur Bereich verkauft werden können. Manurow traf sich mit dem paraguayischen Außenminister, Eladio Loizaga sowie mit dem Minister für öffentliche Bauten, Ramón Jiménez. „Diese Entwicklung könnte ein wichtiger Schritt für Paraguay sein“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG.




Donnerstag, 2. November 2017

Reisepass für Vermögende

 „Die Firma Arton Capital berät vermögende Kunden bei Investments, um Staatsbürgerschaften und Aufenthaltsbewilligungen zu erlangen“, sagt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Nun hat das Unternehmen einen neuen Index mit den begehrenswertesten Pässen der Welt erstellt, berichtete 20min.ch (http://www.20min.ch/leben/reisen/story/25256946). Bis vor kurzem lag der asiatische Zwergstaat Singapur (159 Länder) im Ranking noch gleichauf mit Deutschland. Dank eines neuen Abkommens mit Paraguay konnte sich Singapur den Spitzenplatz sichern, da man mit dem deutschen Reisepass „lediglich“ 158 Länder bereisen darf. „Aber auch die Zielgruppe der nachfolgenden Länder Schweden, Südkorea mit 157 Ländern und Dänemark, Finnland, Italien, Frankreich, Spanien, Norwegen, Japan, Grossbritannien mit156 Ländern, folgt dicht danach“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Die Schweiz läge nur auf Platz fünf.

Donnerstag, 26. Oktober 2017

EU-Kommission will Abkommen mit Mercosur abschließen

In dieser Woche thematisiert die Proindex Capital AG die Bestrebungen der EU, das Abkommen mit Mercosur noch dieses Jahr abzuschließen. „Bei diesem Thema waren sich EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der französische Präsident Emmanuel Macron eher uneinig“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Juncker betonte vergangene Woche, das Handelsabkommen mit dem südamerikanischen Wirtschaftsblock (Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay) sei „das wichtigste Handelsabkommen für Europa“. Zudem werde die Bedeutung „oft unterschätzt“, das Abkommen sei in Junckers Augen sogar „das wertmäßig wichtigste Handelsabkommen“. „Das Mercosur-Abkommen hätte einen wirtschaftlich acht Mal so großen Wert wie das hochgelobte CETA-Abkommen mit Kanada, und sei vier Mal größer als das Abkommen mit Japan“, so der Proindex Capital-Vorstand Jelinek. Hingegen kritisierte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron das Abkommen mit der Begründung, die EU-Handelspolitik solle möglichst immer „das Prinzip der Gegenseitigkeit“ beachten. „Ein Abkommen mit Südamerika muss man auch unter dem Gesichtspunkt betrachten, dass die USA sich unter Präsident Donald Trump immer weiter isoliert“, so die Proindex Capital AG, die sich auf Paraguay spezialisiert hat, weiter. Die EU müsse in Zukunft auf Bestrebungen anderer Staaten nach Handelsabkommen reagieren, so die Proindex Capital AG weiter. Juncker betonte allerdings, es werde auf Gegenseitigkeit und Einhaltung der EU-Standards seitens der südamerikanischen Staaten geachtet. Mercosur und die EU verhandeln bereits seit über zwei Jahrzehnten über engere Handelsbeziehungen. „Zwischenzeitlich gerieten die Verhandlungen ins Stocken, vor allem wegen der Venezuela-Krise. Da Venezuela aber nun permanent ausgeschlossen wurde, steht einem fruchtbaren Abkommen nichts mehr im Wege“, betont der Vorstand der Proindex Capital AG. Soweit seien sich Argentinien, Uruguay und Paraguay einig – nur Brasilien ist ein unsicherer Faktor. Für Jelinek ist wichtig, dass nach jahrelangen Verhandlungen in diesem Jahr endlich zu einem Abschluss kommen sollte.

Dienstag, 24. Oktober 2017

Traditionelle Werte in Paraguay

Das paraguayische Bildungsministerium hat beschlossen, allen öffentlichen Schulen zu verbieten, Material mit dem Schwerpunkt Geschlechterrollen oder LGBT-Inhalte jeglicher Art zu zeigen.
Bildungsministerin Enrique Riera sprach auf einer Pressekonferenz mit Reportern über das Verbot, das am 10. Oktober offiziell verhängt wurde, und sprach darüber, wie die Regierung sich auf «traditionelle Werte« und die «traditionelle Familie», bestehend aus «Vater, Mutter und Kinder», konzentrieren will.
 «Wir respektieren natürlich verschiedene Optionen, aber wir werden sie nicht in unsere öffentlichen Schulen einfliessen lassen», sagte Riera laut NBCNews.
Zum Beitrag  https://www.mannschaft.com/2017/10/paraguay-verbietet-lgbt-themen-an-schulen/